FOM International Entrepreneurship Cologne Seminar finished!

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist wieder vollbracht. Das MBA Seminar International Entrepreneurship an der FOM Hochschule für Ökonomie & Management, Köln ist wieder einmal eerfolgreich abgeschlossen und alle Teilnehmer haben im Rahmen Ihrer Abschlußpräsentation zu Ihrem Business Plan Idee sehr viel Kreativität gezeigt sowie  Vollgas gegeben. Dabei haben die Teilnehmer ein sehr, sehr  gutes Gespür für real umsetzbare Geschäftsideen gezeigt, die entweder selbst umgesetzt werden oder auch als Erweiterung von Geschäftsmodellen für bestehende Unternehmen genutzt werden können.

Zu zweiten Mal wurde im diesem Jahr der Preis für den besten Business Plan in Köln mit Unterstützung des Weinhaus Süd aus Köln ermöglicht. vergeben. Die Teilnehmer wählten Tobias Herrmann mit seiner Geschäftsidee „Neue Transportlösungen für sportliche Radfahrer“ zum Gesamtsieger. Mehr kann an dieser Stelle leider (noch) nicht verraten werden. In der Kategorie „Need for Speed“ hatte das Team um Felix Wagner mit dem Nischenthema „Umsatz und Profit mit Klärschlamm“ die Nase für den am schnellsten präsentierten Business Plan vorne.

 

Das Team mit Karl Roth, Bernd Hildebrand und Benjamin Travia und ihrem Business Plan „Laugh/Love Machine“ mit einer Lösung für „die“ neuartige Partnervermittlung ist besonders erwähnenswert. Sie erhalten dafür den Preis für digitale Innovationen.

Es ist einfach toll zu sehen, wie berufsgebleitende MBA Studentinnen und Studenten praxisnahe Geschäftsideen mit Leidenschaft sowie mit absoluter Professionalität  und dem Sinn für das Machbare angehen. Eben genau das, was Unternehmen und Wirtschaft in unserem Land benötigen: Praxiserprobte Querdenker und Charakterköpfe für die Wirtschaft für mehr geschäftlichen Erfolg die ebenfalls soziale als auch ethische Anforderungen unserer Gesellschaft erfüllen.

Ende März / Anfang April 2017 informieren wir Sie gerne über die Ergebnisse des Seminars International Entrepreneurship aus Düsseldorf.

Herzlicher Gruß

Dirk Stein und Jan Wittenbrink